Die Beratungsstelle richtet sich sowohl an Angehörige von aktuellen Patientinnen und Patienten des PZM wie auch an Angehörige von Personen, die nicht oder nicht mehr im PZM behandelt werden. Dies soll zur Prävention und Früherkennung von psychischen Störungen beitragen. Die Beratung erfolgt unentgeltlich und untersteht der Schweigepflicht.
Selbstverständlich bietet das PZM weiterhin verschiedene spezifische Informations- und Gesprächsgruppenangebote für Angehörige an. Zu verschiedenen Themen finden in unterschiedlicher Periodizität Treffen für Angehörige statt.